Fehlende Haare durch Platzwunden und Haartransplantation

Haartransplantation - Lösung bei kahlen Stellen durch Platzwunden beim Fußball?

Dem Einen oder anderen beim Fußball wird es schon passiert sein. Kopfbälle und versehentlich mit dem Gegner mit den Köpfen zusammengestoßen. Folge: Platzwunde auf der Kopfhaut!

Wenn es dann schlecht verläuft, bleiben eventuell kahle Stellen zurück. Doch was tun?

Hier kann dann die Haartransplantation bei Spezialisten wie z.B. Doktor - Dr. Lars Heitmann , oder Doktor - Dr. Patrick Mwamba (siehe auch moderne Haartransplantationen Mwamba) helfen.

Zwei Vorgehensweisen werden dazu angewandt. Bei der einen entnimmt man einen schmalen Hautlappen vom Hinterkopf und bei der anderen kommt eine Hohlnadel zum Einsatz, mit welcher man die Haare einzeln entnimmt.

Wie plant man eine Eigenhaartransplantation?

Als erstes muss ein intensives Beratungsgespräch zwischen Arzt und Patient geführt werden. Hier klärt man die Erwartungen und Wünsche und legt gemeinsam die entsprechende Strategie fest und vereinbart erst dann den Termin für den Eingriff.

Am ersten Tag der OP beginnt der Arzt damit, die Haarlinie aufzuzeichnen und dann macht er Aufnahmen vom aktuellen Stand. Im Anschluss daran bekommt der Patient ein leichtes Beruhigungsmittel und schon geht es ab in den Operationssaal. Nach den nötigen Vorbereitungen wie Desinfektion und einer eventuell notwendigen Rasur kommt schließlich die lokale Betäubung. Nun wird es ernst und die OP kann beginnen.

Wie wird die Transplantation durchgeführt?

Bei der Follicular Unit Strip Surgery (FUSS) wird nun der oben erwähnte Hautlappen entnommen und dem Labor übergeben. Während der Operateur die Wunde zunäht, werden dort die Follikel-Einheiten für die Implantation fertig gemacht.

Kommt die Follicular Unit Extraction (FUE) zum Einsatz, so entnimmt der Arzt die einzelnen Haare mit der Hohlnadel und dann bereiten seine Assistenten die gewonnen Grafts zur Implantation vor.

Im Anschluss an die Entnahme macht sich der operierende Arzt daran, mehrere hundert bis tausend Löcher vorzubereiten, in welche dann die Haare eingepflanzt werden. Dabei ist große Sorgfalt vonnöten, denn die Tiefe und auch der Winkel der Empfangslöcher entscheiden später darüber, in welche Richtung das Haar wächst. Wird an dieser Stelle unachtsam gearbeitet, kann das Endergebnis ruiniert werden.

Die technischen Mitarbeiter setzen dann die Haarwurzeln ein und danach hat der Patient es geschafft und darf ins Hotel zurück. Meist wird am nächsten Tag der Kopf gewaschen und der Patient erhält nochmal genaue Anweisungen darüber wie er das sensible OP Gebiet säubern und pflegen soll. Zudem kontrolliert der behandelnde Arzt das Resultat. Und damit ist der Eingriff bereits fertig.

Wer also beim Fußball sich eine Platzwunde mit eventuellen kahlen entsehenden Flächen auf der Kopfhaut zuziehtt, braucht sich hier keine Sorgen mehr zu machen, da Haartransplantation hier helfen kann.

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